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2.2.2011

Liebe Fürtherinnen, liebe Fürther,

rund 23 000 Seniorinnen und Senioren leben derzeit in der Kleeblattstadt und gestalten zum größten Teil aktiv unsere Gesellschaft mit. Sie sind kulturell interessiert, engagieren sich ehrenamtlich und mischen sich – im positiven Sinn – in das aktuelle Stadtgeschehen ein.

Gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit werden die älteren Bürgerinnen und Bürger durch den Seniorenrat vertreten, der sich nach der jüngsten Wahl mit einem neuen Vorstand präsentiert. Das Sprachrohr der Fürther Seniorinnen und Senioren wurde lange Jahre durch seinen Vorsitzenden Adi Meister geprägt und nimmt jetzt mit seinem Nachfolger Hans Heidötting neue Herausforderungen an.

Dazu gehört, noch mehr altersgerechten Wohnraum in Fürth zu schaffen. Die WBG und die Baugenossenschaften, wie beispielsweise der Bauverein, haben hier bereits vorbildliche Arbeit geleistet, aber weitere Anstrengungen sind notwendig, damit möglichst viele ältere Menschen möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden leben können.

Gut stellt sich die Situation bei dem Platzangebot in den Alters- und Seniorenheimen dar. Hier sind wir in Fürth ausreichend versorgt. Das ist ein großes Verdienst der Wohlfahrtsverbände, aber auch die Stadt ist nicht untätig und saniert derzeit das Stiftungsaltenheim zu einem Gebäude mit dem neuesten Standard. Das jüngst eröffnete Demenzzentrum der AWO (siehe auch Seite 1) – übrigens das erste dieser Größenordnung in Nordbayern – ist ein wertvoller Anlaufpunkt für Betroffene und deren Angehörige, die mit dieser schrecklichen Krankheit leben müssen.
Um die Gesundheitsfürsorge müssen sich die älteren Fürtherinnen und Fürther keine Sorgen machen: Über 400 niedergelassene Ärzte und zwei Kliniken helfen bei medizinischen Problemen umfassend weiter. Viele Sportvereine haben zudem unterschiedlichste Angebote für Seniorinnen und Senioren im Programm, die mithelfen, lange fit und aktiv zu bleiben.

Eine lebendige Stadt braucht Menschen aller Altersgruppen und wird danach bewertet, wie sie mit deren unterschiedlichen Bedürfnissen umgeht. Damit sich die 90-jährige Seniorin ebenso in Fürth wohlfühlt wie der neunjährige Bub – das ist für mich, wie auch für den Stadtrat und die Verwaltung gleichermaßen Verpflichtung und Herausforderung.

Ihr
Dr. Thomas Jung



Wenn Sie mit Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung in Kontakt treten möchten, schreiben Sie bitte einen Brief an:

Stadt Fürth
Bürgermeister- und Presseamt
Stichwort: Leserbrief
90744 Fürth

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