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16.2.2011

Liebe Fürtherinnen, liebe Fürther,

derzeit haben wir gute Gründe, uns über positive Nachrichten aus der Wirtschaft zu freuen: Bei den mittelständischen Fürther Unternehmen sind die Auftragsbücher ordentlich gefüllt und die Nachrichten über erfolgreiche Ansiedlungen neuer Firmen wie Ebl und Nordfrost stimmen hoffnungsfroh.

Genauso viel Aufmerksamkeit wie die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt verdient der Umweltschutz. Von den vielfältigen Bemühungen, die Lebensgrundlagen in Fürth zu bewahren, möchte ich heute einige Maßnahmen herausgreifen:

Stichwort Landschaftsschutz: Mit Beschluss des Stadtrates vom 26. Januar haben wir die Fläche des Landschaftsschutzgebietes in Fürth deutlich auf nunmehr 1759 Hektar erhöht. Neu dazu gekommen sind unter anderem 6500 Quadratmeter Stadtwald und über 70 000 Quadratmeter Fläche am Herboldshofer Landgraben.

Stichwort Klimaschutz: Mit der konsequenten energetischen Sanierung städtischer Gebäude leisten wir ebenso einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz wie mit der innovativen aus Abwasserwärme gespeisten Heizung für das Rathaus. Gleich dreimal so hoch wie prognostiziert war die Zuwachsrate an Solarkapazität im vergangenen Jahr. Statt einem Megawatt (MW) konnten wir aufgrund zahlreicher Aktivitäten, vor allem auch privater Investoren, 2010 drei MW Leistung bei den Photovoltaikanlagen im Stadtgebiet erzielen. Ein eindrucksvolles Ergebnis, das uns 6800 Tonnen Kohlendioxid jährlich einspart.

Stichwort Biogasanlage: Mit der derzeit im Bau befindlichen Anlage, die die infra in Cadolzburg errichtet, werden voraussichtlich ab Herbst dieses Jahres durch das dort produzierte Biogas 6000 Haushalte mit Strom und 2000 Haushalte mit Fernwärme versorgt. Zudem können noch vier bis sechs Prozent an der Versorgung mit Erdgas eingespart werden. Gewonnen wird die Energie durch nachwachsende Rohstoffe wie Mais und Graspflanzen. Wenn die Anlage in Betrieb ist, wird der Kohlenstoffdioxidausstoß jährlich um 17 400 Euro reduziert.

Alles in allem: Gute Nachrichten für die Sicherung der Lebensqualität in unserer Stadt – für die Gegenwart und für die Zukunft.

Ihr
Dr. Thomas Jung



Wenn Sie mit Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung in Kontakt treten möchten, schreiben Sie bitte einen Brief an:

Stadt Fürth
Bürgermeister- und Presseamt
Stichwort: Leserbrief
90744 Fürth

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