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17.7.2019

Liebe Fürtherinnen, liebe Fürther,

eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamts und der Hessischen Landesbank zur Beschäftigungsentwicklung in Deutschland zeigt ein überraschendes Ergebnis. Die Studie hat in mehr als 100 kreisfreien Städten in Deutschland die prozentualen Beschäftigungszuwächse im Zeitraum von 2013 bis 2018 untersucht.

Dabei stehen Großstädte wie München, Köln oder Frankfurt überraschend nicht auf den ersten Plätzen. Spitzenreiter ist Berlin, aber auf Platz zwei folgt bereits: Fürth! Mir war zwar klar, dass wir im vergangenen Jahrzehnt seit der Quelle-Krise ungewöhnlich erfolgreich neue Beschäftigungsmöglichkeiten in unserer Stadt schaffen konnten.  Dass es aber gelungen ist, bundesweit auf Platz zwei zu klettern, zeigt, dass die Medien mit der Schlagzeile „Wirtschaftswunder in Fürth“ nicht übertreiben.

Seit dem Quelle-Aus 2009 sind mehr als 10 000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in der Kleeblattstadt entstanden, also jedes Jahr ein Zuwachs um über 1000! Prozentual haben wir allein in den vergangenen fünf Jahren die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in der Stadt um 18 Prozent gesteigert, also jährlich um rund 2,6 Prozent.

Diese Steigerung übertrifft das auch beeindruckende Bevölkerungswachstum bei Weitem. Eine positive Auswirkung der vielen neuen Arbeitsplätze ist nicht nur die stark gesunkene Arbeitslosigkeit von derzeit nur noch 4,6 Prozent – zum Vergleich 2009 lag die Quote bei fast zwölf Prozent – wichtig sind auch die Auswirkungen auf die Stadtkasse.

Der erfolgreiche Jobaufbau und das „Wirtschaftswunder“ führen auch zu einem überaus soliden Finanzpolster in der Stadtkasse und wir können seit mittlerweile fünf Jahren konsequent Schulden abbauen. Dank dieser erfreulichen finanziellen Lage können wir nun große Schulbauprojekte, wie beispielsweise den Neubau am Helene-Lange-Gymnasium, das neue Heinrich-Schliemann-Gymnasium, die Ludwig-Erhard-Berufsschule, die Generalsanierung der Friedrich-Ebert-Schule und die Sanierung der Soldnerschule finanzieren. Somit werden wir jeden zweiten Euro, den die Stadt investiert, für unsere Kinder und deren Bildung ausgeben.

Mein Dank gilt allen, die diese überaus positive und wichtige Entwicklung möglich gemacht haben, besonders unseren innovativen und gleichzeitig bodenständigen Fürther Wirtschaftsunternehmen und unserem Wirtschaftsreferenten Horst Müller mit seinem Team.

Ihr
Dr. Thomas Jung



Wenn Sie mit Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung in Kontakt treten möchten, schreiben Sie bitte einen Brief an:

Stadt Fürth
Bürgermeister- und Presseamt
Stichwort: Leserbrief
90744 Fürth

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