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18.11.2020

Liebe Fürtherinnen, liebe Fürther,

was bringt uns in diesen doch oft trüben und traurigen Zeiten auf andere Gedanken? Ein interessantes Buch, ein guter Film, ein schöner Spaziergang … und für alle Fans des runden Leders ein tolles Fußballspiel!

Jetzt geht es den Sport- und Fußballvereinen leider ebenso wie den Kultureinrichtungen: spannendes Programm, aber keiner darf rein, keiner darf live vor Ort zusehen, keiner darf mitfiebern. Das ist doppelt schade, denn was die Spielvereinigung Greuther Fürth in den letzten Zweitligapartien gezeigt hat, war ein Genuss nicht nur für eingefleischte Kleeblattfans und hätte volle Ränge im Ronhof, und auswärts in Kiel und Bochum mehr als verdient gehabt. Die Mannschaft um Trainer Stefan Leitl präsentiert mitreißenden Fußball, sehenswerte Tore und eine Spielfreude, die soviel Spaß macht, dass wenigstens für 90 Minuten die aktuellen Probleme in den Hintergrund treten.

Stimmte der Saisonanfang mit den ersten Begegnungen, die unentschieden endeten, nicht so hoffnungsfroh, so darf sich das Kleeblatt jetzt über viel Lob und Anerkennung freuen. Beim „Dino“ der zweiten Bundesliga mit der derzeit jüngsten Mannschaft im Wettbewerb ist der Knoten geplatzt und es wäre natürlich ein weiß-grüner Traum, wenn das in den nächsten Spielen so weitergehen würde.

Denn trotz aller Begeisterung ist eines auch klar: Die Beschränkungen durch die Pandemie – ohne eigene Fans, ohne mitgereiste Gäste – machen der Spielvereinigung, aber auch dem Amateursport besonders zu schaffen. Deshalb danke ich allen – den Fans, Mitgliedern, Unterstützern und Sponsoren des Kleeblatts und den Amateurclubs, die auch in diesen schwierigen Zeiten zu ihren Vereinen stehen – ganz herzlich für den Zusammenhalt.

Gemeinsam sind wir stark – dies gilt auch, aber nicht nur im Fußball. Und daher wünsche ich uns viele weitere Anlässe zum Jubeln und bald wieder folgenden Dialog vor einem Heimspiel im altehrwürdigen Ronhof: „Und, gehst heit a nieber?“

Ihr
Dr. Thomas Jung



Wenn Sie mit Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung in Kontakt treten möchten, schreiben Sie bitte einen Brief an:

Stadt Fürth
Bürgermeister- und Presseamt
Stichwort: Leserbrief
90744 Fürth

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