OB Jung

Hier schreibt der OB



4.7.2007
Wirtschaftsfreundliche Politik trägt Früchte

die wirtschaftsfreundliche Kommunalpolitik der vergangenen Jahre trägt nun deutlich sichtbare Früchte. Das Gewerbesteueraufkommen von 38 Millionen Euro im Jahr 2001 ist auf 48 Millionen im Jahr 2006 gestiegen. Und das erste Halbjahr 2007 liefert weiter positive Zahlen.

Eine erfreuliche Situation, die wir der Tatsache verdanken, dass wir alle – Verwaltung, Stadtrat und Bürgerschaft – beim Thema Ansiedlung neuer Firmen und Pflege der bestehenden Unternehmen an einem Strang ziehen. Dank intensiver Anstrengungen gelang es, den IKEA-Neubau ebenso zu realisieren wie auch die Erweiterung von WolfButterBack, der Traditionsbrauerei Tucher und den geplanten Neubau der Firma Mederer (Trolli) im Gewerbepark Süd. Es gelang, nach jahrelangem Stillstand, allein auf dem Golfpark-Gelände in Atzenhof rund 200 neue Arbeitsplätze zu schaffen, weitere 150 könnten in Kürze durch die Ansiedlung einer Solarfirma dazu kommen. Auch die erfolgreiche Entwicklung in der Uferstadt mit der Universität, dem Fraunhofer Institut und Firmen wie Atos Origin trägt dazu bei, dass die städtischen Finanzen nunmehr über eine stabilere Basis verfügen.

So konnten wir die Defizite der vergangen Jahre von etwa neun Millionen Euro abbauen und für 2006 sogar einen Überschuss von sechs Millionen Euro erwirtschaften. Für den Haushalt 2008 bin ich zuversichtlich, dass wir erstmals seit vielen Jahren keine neuen Schulden aufnehmen müssen und – wenn sich der positive Trend fortsetzt – wir möglicherweise sogar mit einem Abbau der Verbindlichkeiten beginnen können.

In jedem Fall setzen wir unsere Bemühungen für eine aktive und offensive Wirtschaftspolitik konsequent fort. Wir schaffen damit notwendige Arbeitsplätze und erhalten uns wichtigen finanziellen Spielraum, um unseren vielfältigen Aufgaben, vor allem auch im Sozialen, gerecht werden zu können.

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