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Ziel #3: Gesundheit und Wohlergehen

Das offene Sportangebot "Fürth bewegt" steht Fürtherinnen und Fürthern in mehreren Stadtteilen zur Verfügung. 

Worum geht es bei SDG 3?

SDG 3 thematisiert die Gesundheit und das Wohlergehen aller Menschen. Beides wird auch wesentlich durch Ernährungsgewohnheiten beeinflusst. Eine ungesunde Ernährung oder der übermäßige Verzehr von Fleisch haben nicht nur negative Auswirkungen auf die Umwelt, sondern können sich langfristig auch negativ auf das Wohlbefinden auswirken und Krankheiten hervorrufen. Die jeweilige Ernährungsweise hängt dabei auch unmittelbar mit der Überwindung der globalen Hungersnöte zusammen, genauso wie auch mit dem Erreichen weiterer Nachhaltigkeitsziele. Während global die Gesundheit der Menschen durch verschmutztes Trinkwasser, Mangelernährung, fehlende sanitäre Einrichtungen, Umweltverschmutzung und fehlende Gesundheitsversorgung stark beeinträchtigt ist, werden in Deutschland viele Teilziele sehr gut erfüllt. Gesundheitsprobleme sind hier wie in anderen Industrieländern hauptsächlich stressbedingte Folgekrankheiten wie Herz-Kreislauf-, psychische und ernährungsbedingte Erkrankungen. Auch in der Fürsorge für ärmere Menschen gibt es Nachholbedarf. Der Klimawandel zieht nun zusätzliche und neue Gesundheitsgefahren nach sich. So löst er gepaart mit der Globalisierung die schnelle Verbreitung von Infektionskrankheiten aus. Je weniger natürlicher Lebensraum Tieren zur Verfügung steht, desto größer ist die Gefahr von Krankheitsübertragungen auf den Menschen. Pandemien können ohne ausreichenden Klimaschutz und Schutz der Artenvielfalt immer häufiger auftreten. Was dies bedeutet, müssen wir aktuell erleben.

Was macht die Stadt Fürth?

Im Rahmen der Gesundheitsregionplus und den Vorgängerprojekten wurde bereits vieles umgesetzt. Gutes Bespiel für Verhaltensprävention: das offene und kostenlose Projekt „Fürth bewegt“. Zudem wurde mit der Website www.gesundheit-in-fuerth.de eine nachhaltige Informationsplattform geschaffen. Alle zwei Jahre bündelt die Fürther Gesundheitsmesse kostenlose und niederschwellige Angebote in der Kleeblattstadt. Und mit Hilfe des Verfügungsfonds der Techniker Krankenkasse konnten mehr als 100 Mikroprojekte in Kooperation mit Schulen, Kitas und Stadtteileinrichtungen umgesetzt werden.

Was kann jede Bürgerin und jeder Bürger tun?

Weltweit hilft die Unterstützung von entwicklungspolitischen Initiativen, die sich für Gesundheitsvorsorge und Wasserversorgung einsetzen. Vor Ort kann man bei „Fürth bewegt“ mitmachen, sich informieren und beraten lassen, sich gesund und ausgewogen ernähren, den Kontakt zu Familie, Freunden und Nachbarschaft pflegen und sich vor allem viel an der frischen Luft bewegen

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