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27.2.2015 - Bauprojekte

Neues Schmuckstück für die Rosenstraße

Die westliche Innenstadt putzt sich weiter heraus: Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche Gebäude rund um die Hirschen- und Theaterstraße aufwändig wurden, erwacht ein weiteres Häuserensemble aus seinem 70 Jahre dauernden Dornröschenschlaf. In der Rosenstraße 3 plant das Unternehmen AHS-Immobilien aus Kümmersbruck die Wohnanlage „Rosarium“ mit 14 Wohnungen sowie einem Stadthaus.

Baureferent Joachim Krauße, Bauherr Christian Schwarzer, Projektentwickler Andreas Labs und OB Thomas Jung vor der ehemaligen Schreinerei, die nun in ein Stadthaus umgebaut wird. Foto: Gaßner

Baureferent Joachim Krauße, Bauherr Christian Schwarzer, Projekt- entwickler Andreas Labs und OB Thomas Jung vor der ehemaligen Schreinerei, die nun in ein Stadthaus umgebaut wird. Foto: Gaßner

Dass das Bauvorhaben ein Mammutprojekt ist, zeigt der Blick auf die Großbaustelle. Allein 160 Tonnen quecksilberverseuchtes Baumaterial mussten in den vergangenen Monaten aus einem der Häuser, das in komfortablen Wohnraum umgewandelt wird, beseitigt werden. „Wir hätten das Gebäude, in dem sich früher ein Betrieb für Spiegelbelege befand, abreißen dürfen, wollten aber möglichst viel des alten Gemäuers erhalten“, erzählt Projektleiter Andreas Labs.

Und auch in der angrenzenden ehemaligen Schreinerei am Ende des Innenhofs soll die alte Bausubstanz weitgehend bewahrt werden. „Wir arbeiten sehr eng mit den verantwortlichen Kollegen vom Denkmalschutz zusammen“, so Bauherr Christian Schwarzer, der bei einem Rundgang Oberbürgermeister Thomas Jung und Baureferent Joachim Krauße über das Sanierungsprojekt informierte.

Beide waren beeindruckt von den aufwändigen Renovierungsplänen, die das Häuserensemble und den großzügigen Innenhof in neuem Glanz erscheinen lassen sollen. „In der Innenstadt gibt es interessante Objekte mit tollen Innenhöfen, die man von der Straßenseite aus gar nicht so wahrnimmt.“ Doch es gehöre auch Mut dazu, sich solch einer arbeits- und vor allem kostenintensiven Aufgabe zu stellen, so der OB.

Die Nachfrage nach topsanierten Wohnraum ist nach wie vor groß, verrät Labs. So seien bereits 65 Prozent der Wohnungen, die im kommenden Frühjahr bezugsfertig sein sollen, verkauft – obwohl das Objekt noch nicht beworben worden ist. Dass die AHS-Gruppe sich unter anderem auf die Sanierung denkmalgeschützer Gebäude spezialisiert hat, zeigt ein Blick auf die Referenzliste des Unternehmens, auf der etwa unter anderem die Blumenstraße 22, Amalienstraße 23 oder Salzstraße 10 zu finden sind.

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