23.6.2016 - Wirtschaft
Eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte

Als eine der ersten zehn Einrichtungen dieser Art in Deutschland ist 1986 das Innovations- und Gründerzentrum (IGZ) in Tennenlohe entstanden. Seitdem haben es 152 Unternehmen sowie 13 Beratungs- und Technologie-Einrichtungen als Standort gewählt.

IGZ-Geschäftsführerin Sonja Rudolph, Klaus Pfattheicher (Handwerkskammer), Dieter Beck von der Stadt Erlangen, IHK-Geschäftsführer Markus Lötzsch und die Wirtschaftsreferenten der Städte Nürnberg und Fürth, Michael Fraas und Horst Müller freuen sich über den Erfolg und die positiven Impulse des Gründungszentrums für die wirtschaftliche Entwicklung in der Region.
Foto: Kurt Fuchs

Ein Großteil der Unternehmen, die dem IGZ entwachsen sind, hat sich in der Region und auch in der Kleeblattstadt angesiedelt und zahlreiche Arbeitsplätzen geschaffen. Eine Erfolgsgeschichte, die anlässlich des 30-jährigen Bestehens dieser Tage von den als Träger und Betreiber fungierenden Städten Fürth, Nürnberg, Erlangen, der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken und der Handwerkskammer gefeiert wurde.

"Das IGZ ist ein Paradebeispiel für ein gelungene interkommunale Zusammenarbeit, das nicht nur überaus erfolgreich, sondern auch noch kostenneutral arbeitet", erklärte der Fürther Wirtschaftsreferent Horst Müller. Davon profitierten nicht nur die Gesellschafter, sondern vor allem auch die Vielzahl an innovativen Jungunternehmen, die mit der Einrichtung eine hervorragende Plattform für einen gelungenen Start in die Selbständigkeit vorfänden.

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