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8.10.2004 - Kinder, Jugend, Schulen

Kindergarten für alle

„Wir sind auf dem besten Weg zu eine Vollversorgung mit Kindergartenplätzen“. Mit dieser frohen Botschaft stellte Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung dieser Tage zusammen mit dem stellvertretenden Leiter des Jugendamtes, Peter Modschiedler, die aktuellen Zahlen zur Kinderbetreuung in Fürth vor.

So liegt der derzeitige Versorgungsgrad mit Kindergartenplätzen bei knapp 91 Prozent (2003: 86 Prozent) für Jungen und Mädchen, die dreieinhalb Jahre eine der 55 Einrichtungen in der Kleeblattstadt besuchen und bei rund 106 Prozent bei einer dreijährigen Besuchsdauer. Engpässe gebe es allenfalls noch in den Innenstadtkindergärten und im Bereich rund um die Karolinenstraße. Hier versucht das Jugendamt zusammen mit den Eltern Plätze in Kindergärten zu finden, die nicht zu weit vom Wohnort entfernt liegen. Der neue Service im Internet der Stadt Fürth liefert zudem stets aktuell freie Kindergärtenplätze. Die erfreulichen Zahlen sind, so der OB, zum einen auf zusätzlich geschaffene Plätze (Humanistischer Kindergarten in der Südstadt, städtische Einrichtungen in Stadeln und Mannhof) zurückzuführen und zum anderen auch auf einen Rückgang bei den Kinderzahlen.

Hoffnungsvoll entwickeln sich derzeit auch die Zahlen bei der Hortbetreuung. Aktuell besuchen 793 Jungen und Mädchen diese Einrichtungen; 64 Kinder stehen allerdings noch auf der Warteliste. Aber auch hier ist Peter Modschiedler zuversichtlich allen Interessenten in Kürze einen Hortplatz anbieten zu können. Seit Schuljahresbeginn haben zudem 812 (2003: 766) Schülerinnen und Schüler einen Platz in der Ganztags- oder Mittagsbetreuung.

Probleme bereitet allein die Krippensituation in Fürth. Hier hofft der OB, dass ein neues Gesetz der Bundesregierung Abhilfe schaffen wird und den Kommunen ausreichend Finanzmittel für die Ausweitung der Krippenplätze zur Verfügung stellt. 32 belegten Plätzen stehen derzeit 59 Kleinkinder auf der Warteliste gegenüber

Beim Aufnahmeverhalten in den Einrichtungen geht die Stadt Fürth seit einiger Zeit einen positiven Schritt weiter: Es sei kein Problem mehr, so Modschiedler, Kinder auch unabhängig vom sonst üblichen Stichtag 1. September in einem Kindergarten oder Hort unterzubringen. Wenn Plätze frei sind, werden die Jungen und Mädchen auch unter dem Jahr aufgenommen. Darüber hinaus können auch immer mehr Zweijährige einen Kindergartenplatz erhalten. Und die Öffnungszeiten werden Zug um Zug individueller den Bedürfnissen der Eltern angepasst
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