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Johnson-Barracks wird 'Gewerbepark Süd'

In einem Grundsatzbeschluss hat der Stadtrat 1994 beschlossen, das Areal der Johnson-Barracks einer gewerblichen Nutzung zuzuführen. Im Stadtgebiet gab es dafür kaum noch Flächen, die über ähnlich gute Verkehrsanbindungen verfügen.

Das an der Stadtgrenze zwischen Fürth und Nürnberg gelegene Areal hat eine Gesamtfläche von 52 Hektar, davon liegen 42 Hektar auf Fürther Gebiet. Ein Großteil des Geländes wurde von einem Investor erworben, der die vorhandenen Gebäude abbrach und eine komplette Neuerschließung durchführte. Auf Grund der großen Nachfrage konnten die Grundstücke schnell vermarktet werden.

Ende 2004 haben sich auf 26 Hektar etwa 68 Betriebe niedergelassen. Neben dem großen Logistikzentrum einer Brauerei und dem städtischen Projekt "Gewerbehof" hat sich ein bunter Branchenmix aus Kfz-, Baumaschinenhandel, Fotolabor, Catering und Partyservice, Baugewerbe und Logistikunternehmen angesiedelt.

In einem zweiten Bauabschnitt bietet der Investor nochmals etwa neun Hektar Gewerbeflächen an, die Stadt vermarktet zusätzliche sieben Hektar für gewerbliche Nutzungen. Das unmittelbarangrenzende, etwa elf Hektar große Bundeswehrareal wurde 1996 freigegeben und bis 2001 an zwei benachbarte Firmen verkauft, die somit weitere Expansionsmöglichkeiten haben.

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