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18.1.2019 - Kinder, Jugend, Schulen

Zurück im angestammten Domizil

Lange wurde geplant und getüftelt und am Schluss ging es dann ganz schnell: Innerhalb eines Jahres hat die städtische Wohnungsbaugesellschaft WBG die Kita „Sonnenblumenkinder“ in der Badstraße, die mit zu den größten und wichtigsten Einrichtungen dieser Art in der Innenstadt zählt, nicht nur runderneuert, sondern auch zusätzlichen Platz geschaffen.

Kein Wunder also, dass es bei der offiziellen Eröffnung nur freudige Gesichter gab. Bei einem ersten Rundgang durch die modernen und hellen Räumlichkeiten zeigte sich auch Oberbürgermeister Thomas Jung begeistert. „Was hier in Rekordzeit entstanden ist, ist bemerkenswert“. Gleichzeitig lobte Jung die Geduld der Kita-Leitung, die bereits seit 15 Jahren die Sanierung und Modernisierung der 1972 eröffneten Einrichtung herbeisehnte.

Eröffnung Kita Badstraße

Hell, modern und viel mehr Platz: Von der sanierten Kita "Sonnenblumenkinder" sind die dort betreuten Buben und Mädchen ebenso begeistert wie Oberbürgermeister Thomas Jung. Foto: Gaßner

Denn das Gebäude nahe der Siebenbrücke entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen in Sachen Wärme- und Brandschutz und auch die haustechnischen Anlagen waren veraltet.Zudem sollte die Kita um Krippenplätze erweitert werden, doch fehlte hierfür schlichtweg der Platz. Auch scheiterten bisherige Umbaupläne an einem fehlenden Ausweichquartier. Eine Lösung bot sich mit dem Neubau der Kita Grünerstraße, die die die WBG errichtete und in den vergangenen Monaten als Übergangsdomizil für die 150 „Sonnenblumenkinder“ genutzt werden konnte. Zwei Umzüge innerhalb eines Jahres zu managen – ein Kraftakt auch für das Team um Einrichtungsleiter Jörg Bräsick, das Jung für deren Ausdauer und Engagement ausdrücklich lobte.

Und auch für die WBG war das Projekt eine echte Herausforderung: da man für den Umbau die bis Ende 2018 von der Regierung Mittelfranken gewährten höheren Förderzuschüsse in Anspruch nehmen wollte, war der Zeitplan für die rund vier Millionen Euro teure Runderneuerungsmaßnahme äußerst straff. Dass er eingehalten werden konnte, lag neben der Bauleitung durch die Architektinnen Karin Lackner und Claudia Roth auch an den bedauftragten Firmen und Mitarbeitern. „Es war wirklich bemerkenswert, wie engagiert alle Beteiligten mitgearbeitet haben, um dieses Projekt so schnell realisieren“, betonte WBG-Geschäftsführer Rolf Perlhofer bei der Einweihung.

Schon bald dürfen die Buben und Mädchen auch die neugestalteten Außenanlagen in Beschlag nehmen, für die die Arbeiten nun anlaufen.  Und auch hier finden sie ausreichend Platz zum Toben – auch wenn sie ihn in wenigen Monaten mit 24 zusätzlichen Krippenkinder teilen werden.
 

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