Luftaufnahme einer Straße im Westen Fürths

Der Prozess des Mobilitätsplans

Von der Bestandsanalyse bis zum Umsetzungsplan: Der Mobilitätsplan entstand unter Mitwirkung der Öffentlichkeit durch insgesamt vier ineinandergreifende Phasen.

Der Mobilitätsplan Fürth 2035+ gliedert sich in drei ineinandergreifende Phasen in Anlehnung an die Leitlinien für “Sustainable Urban Mobility Plans” (SUMP): Bestandsanalyse, Leitbild und Zielkonzept sowie Maßnahmenentwicklung. Als vierte Phase zeigt das Umsetzungskonzept inhaltliche Aspekte für die erforderliche Evaluation und Verstetigung des Prozesses auf. Die Beteiligung der Öffentlichkeit spielt in jeder Phase eine wesentliche Rolle: Bürgerinnen und Bürger, Fachleute und Interessensvertretungen wurden dazu in verschiedenen Formaten eingebunden.

Das Konzept der "Sustainable Urban Mobility Plans"

Das Konzept der “Sustainable Urban Mobility Plans” setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort. Diese wurden in unterschiedlichen Formaten mit Interviews, Online-Beteiligungen, einer Kinder- und Jugendbeteiligung und einem Mobilitätsforum für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger abgefragt. Der Beratungskreis mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft begleitete den Prozess zusammen mit den Arbeitsformaten im Lenkungskreis, im Stadtrat sowie in einem verwaltungsinternen Workshop. Bei der Umsetzung der Beteiligungsformate wurde immer darauf geachtet, dass zum einen Zwischenergebnisse präsentiert und zum anderen Anmerkungen bzw. Rückmeldungen als wichtiger Input für die anschließenden Erarbeitungsschritte eingeholt werden. Auch für den künftigen Umsetzungsprozess des Mobilitätsplans ist die regelmäßige Fortführung des Beratungskreises (in einem Jahres-Rhythmus) als umsetzungsbegleitendes Gremium vorgesehen.

Details zum Prozess finden Sie ab Seite 14 des Mobilitätsplans Fürth 2035+.

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