© Stadt Fürth, Ebersberger
Atelierförderung
Um die Vielzahl der Ateliers in Fürth zu erhalten und Künstlerinnen und Künstlern die Neu-Anmietung von Atelierräumen in Fürth zu ermöglichen, gibt es die Atelierförderung für professionell arbeitende bildende Künstlerinnen und Künstler.
Die Atelierförderung ist ein wichtiger Bestandteil um die Arbeits- und Lebensqualität bildender Künstlerinnen und Künstler zu verbessern und die Qualität, Sicherung und Neuschaffung von Produktions- und Ausstellungsstätten zu generieren. Oftmals arbeiten Künstlerinnen und Künstler unter prekären Arbeitsbedingungen, die nicht selten aufgrund von steigenden Miet- oder steigender Energiekosten entstehen. Die Atelierförderung ist daher signifikant für die Fürther Kunstszene. Im Jahr 2021 vom Fürther Stadtrat ins Leben gerufen, fördert sie Künstlerinnen und Künstler, die ihren Arbeitsmittelpunkt in Fürth haben. Mit der Förderung können sich Künstlerinnen und Künstler einmal mehr auf ihre Arbeit konzentrieren, die impulsgebend für die unsere Gesellschaft ist. Die Atelierförderung ist gleichzeitig eine Auszeichnung für hier arbeitende Künstlerinnen und Künstler.
Für die Atelierförderung können sich professionelle bildende Künstlerinnen und Künstler, die ihre künstlerische Tätigkeit hauptberuflich ausüben, bewerben.
Als Nachweis gilt eine abgeschlossene künstlerische Ausbildung an einer entsprechenden Akademie, Hochschule, Fachhochschule oder bei fehlender Ausbildung eine Ausstellungstätigkeit, die eine gleichwertige Qualifikation erkennen lässt. Eine Nebentätigkeit von bis zu 13 Stunden wöchentlich als Kunsterzieherin oder Kunsterzieher sowie bis zu 20 Stunden wöchentlich in anderen kunstnahen Berufen wird akzeptiert. Die zu fördernden Künstlerinnen und Künstler müssen ihren Arbeitsmittelpunkt in Fürth haben.
Nicht gefördert werden noch im Studium befindliche Künstlerinnen und Künstler.
Die Anmietung von Atelierräumen wird in einer Höhe bis zu 50 Prozent der Kaltmiete gefördert.
Die Förderung von Ateliergemeinschaften ist möglich und, in Ausnahmefällen, auch von Atelierraum in der eigenen Wohnung.
Der Zeitraum der Förderung geht jeweils von Anfang Juli bis Ende Juni des Folgejahres. Die Bewerbung muss mit allen erforderlichen Unterlagen jeweils bis 1. Mai. in einer pdf-Datei (maximal 5 MB) beim Kulturamt Fürth eingehen oder kann über das Serviceportal online gestellt werden.
Über die Vergabe der Atelierförderung entscheidet eine Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von Kulturring C, kunst.galerie.fürth, Fürther Gesellschaft der Kunstfreunde, Akademie der bildenden Künste und dem Kulturamt.
Online-Formulare
Folgende Künstlerinnen und Künstler werden 2025/2026 gefördert:
Voraussetzung für Kunst und Kultur sind Arbeitsräume. In Fürth gibt es eine hohe Dichte an Ateliers für bildende Künstlerinnen und Künstler. Um diese Kulturlandschaft zu erhalten und weiterzuentwickeln, wurde die Atelierförderung ins Leben gerufen.
Die Jury, bestehend aus Natalie de Ligt (kunst galerie fürth), Peter Wendl (Akademie der bildenden Künste Nürnberg), Lutz Krutein (Kulturring C), Maria Theiss-Hanke (Fürther Gesellschaft der Kunstfreunde) und Gerti Köhn (Kulturamt Fürth) hat 13 Künstler*innen für die Atelierförderung 2025 ausgewählt.
Bezuschusst wird die Kaltmiete in Höhe von maximal 50 Prozent der Kosten.
Der Förderzeitraum erstreckt sich vom 1. Juli 2025 bis 30. Juni 2026.
© Jürgen Klieber
Geboren 1980, studierte in Nürnberg an der Akademie der Bildenden Künste.
Die Künstlerin legt sich nicht auf einen Stil fest, sie probiert gerne Neues aus und experimentiert unter anderem mit der digitalen Technik oder kombiniert Malerei mit Musik und Tanz. Ihre Inspiration zieht sie aus Fotos und Geschichten, denen sie zufällig begegnet. Sie nimmt regelmäßig am “Gastspiel” teil. 2022 illuminierte sie zur Blauen Nacht die Nürnberger Burg. Im Frühjahr 2023 war sie mit dem Wärmeatelier zu Gast im kultur.lokal.fürth, illustrierte und führte Regie zum Song “Firebird” der Monika Roscher Bigband (Premiere 04/2023) und war mit ihrem Projekt “ich steh wieder auf” auf dem Nürnberger Mauerblümchen-Festival 2023. Im darauffolgenden Jahr zeigte die Künstlerin die Einzel-Ausstellung “Dreizehn” in der Galerie in der Förstermühle. Seit dem 29. September 2025 ist ihr Skulpturenwerk “Innere Einkehr” als Teil der FREI LUFT GALERIE 5 auf der Wiese der Kleinen Mainau zu sehen.
© Pirko Julia Schröder
Geboren 1974 in Nürnberg, studierte freie Malerei sowie Kunst und öffentlicher Raum an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg.
In ihren Arbeiten bedient sie sich vorwiegend der Aneignung und Neukodierung von alltäglichen Materialien, die sie in raumbezogenen Installationen und Bildobjekten in neuem Kontext zusammenfügt. Dabei lässt sie Raum für individuelle Interpretationen, schafft neue Blickwinkel und lässt die Betrachter*innen partizipieren.
2019 erhielt sie einen Kulturpreis der Stadt Nürnberg, 2020 einen Kulturförderpreis der Stadt Fürth. 2021 wurde sie mit dem Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis des Bezirks Mittelfranken ausgezeichnet. Sie ist Teil vieler Einzel- und Gruppenausstellungen (kunst galerie fürth, Kunstvilla Nürnberg, Kunstverein Würzburg, Shenzhen Fine Art Institute, China). Bei der Fürther FREI LUFT GALERIE IV + 5 leitet sie die Gestaltung eines Zauns durch Schülerinnen und Schüler des Helene-Lange-Gymnasiums gemeinsam mit Thomas May. Beim Rathaus-Jubiläum 2025 ist sie mit einer Performance präsent.
© Tanja Elm
Geboren 1963 in Nürnberg, studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und war Meisterschülerin bei Professor Werner Knaupp.
Sie erforscht schon seit Jahren in ihrer künstlerischen Arbeit das Phänomen der Transluzenz, also jenem Grenzbereich zwischen Blickdichte und Durchsichtigkeit, den man am besten als “durchscheinend” charakterisiert. Sie schafft das mit unterschiedlichen Mitteln und Materialien, wobei ihr Lieblingswerkstoff seit vielen Jahren Wachs ist.
Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien im In- und Ausland bedacht. 2022 erhielt sie als Würdigung für ihr umfangreiches künstlerisches Schaffen den Großen Kulturpreis der Stadt Fürth und dieses Jahr (2025) wurde sie mit einem sechsmonatigen Stipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn bedacht. 2024 war ihr Werk in Ausstellungen der kunst galerie fürth, sowie der Neuen Galerie Landshut zu sehen. Dieses Jahr finden sich ihre Wachskreationen im Hotel Karl August wieder.
© Gerd Axmann
Geboren 1951 in Erfurt, hat Sozialpädagogik studiert und ist seit 1981 als freischaffender Künstler tätig.
Seine Arbeiten mit Holz und Beton sind minimalistisch und originell. 2016 wurde er mit dem Sonderpreis Kultur der Stadt Fürth ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren war er in der Ausstellung des NN-Kunstpreises vertreten und stellte in der Galerie an der Promenade aus.
Er ist Mitglied des Borgo Ensembles e.V. und stellt in diesem Jahr in den Räumen des Borgo Ensembles, bei der FREI LUFT GALERIE 5, beim Gastspiel Fürth und weiteren aus.
© Ines Meier
Geboren 1969 in Bergisch Gladbach, NRW. Hat an der Akademie der Bildenden Künste in München, Nürnberg und Palermo studiert und zwei Stipendien erhalten. 2025 Abschluss eines Masterstudiums zur Kunsttherapeutin.
Ursula Kreutz visualisiert mit vielschichtigen Rauminstallationen aktuelle gesellschaftspolitische sowie philosophische Fragestellungen. Ihre transparenten Raummodule und Environments bilden zeitgemäße Schnittstellen, angesiedelt im Grenzbereich zwischen materiellem und immateriellem Raum, zwischen Bewusstem und Unbewusstem.
Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen bedacht, zuletzt 2016 mit dem Kulturförderpreis der Stadt Fürth. Auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg war 2022 ihre Installation “FUALUN” zu sehen. In diesem Jahr erkundet sie im Cordonhaus in Cham in der Ausstellung “LINIE UND GEBIET” in Gegenüberstellung zu den Arbeiten des Künstlers Günter Nosch das Spannungsfeld zwischen Linie und Fläche, Bewegung und Struktur.
© Anders Möhl
Geboren 1962 in Bad Hersfeld, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg freie Malerei. Seine Ausstellungen waren schon über die Landesgrenzen hinaus in Polen, Nordmazedonien oder China zu sehen.
Inspirationen für seine Raum- und Klanginstallationen oder Zeichnungen nimmt er aus dem täglichen Leben. Seine Arbeiten sind oft geprägt von einer leicht provokanten, aber zugleich nachdenklichen Herangehensweise.
Sein Atelier ist die historische Luisenapotheke (A.theke) aus dem 19. Jahrhundert. Möhl ist Mitbegründer der Nürnberger Galerie Bernsteinzimmer. In der Ausstellung "Fluch der Kreativität" in der Galerie mit der blauen Tür zeigte er seine Zeichnungen und Modelle gemeinsam mit dem Künstler Fredder Wanoth. Beim Erlanger Poetenfest war er vertreten, ebenso in der Kurzfilmnacht des Filmhauses Nürnberg. Er nimmt regelmäßig am Fürther Gastspiel teil.
© Sabine Neubauer
Geboren 1961 in Fürth, studierte sie von 2004 bis 2009 Textilkunst an der Westsächsischen Hochschule Zwickau im Fachbereich der Angewandten Kunst Schneeberg. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie in Druckgrafik und Zeichnung.
Sie ist als freischaffende Künstlerin im Bereich Papier, Textil und Zeichnung tätig, sowie als Dozentin für textile Gestaltung und Zeichnung an der Werkbund Werkstatt Nürnberg. Zudem ist sie Mitglied im BBK Nürnberg/Mittelfranken und im Kulturring C.
Im vorigen Jahr war sie mit ihren Werken im Galeriehaus Nord in Nürnberg und in der Ausstellung des NN-Kunstpreises zu sehen. Dieses Jahr bietet sie freie pädagogische Projekte für Erwachsene an.
© Stephanie Forkel
Geboren 1983 in Südkorea, arbeitet seit 2022 in seinem Atelier im Clinc Kunst Centrum in Fürth. Er studierte Malerei in Seoul und absolvierte sein Diplom der Freien Kunst an der Akademie der Bildenden Künste München.
Mit dem Material “TetraPak” schafft er unter anderem antike Skulpturen und macht eine materialisierte Gesellschaft sichtbar. In seinen Werken setzt er sich nicht nur mit der Kunstgeschichte auseinander, sondern auch mit gesellschaftskritischen Themen. Sein Auftragsprojekt “Curtain Nr. 1”, welches vom BKK Bayern gefördert wurde, zeigte menschliche Entfremdung in der Konsumgesellschaft. Mit diesem Projekt war er 2024 im kultur.lokal.fürth. Auch im Jahr 2024 erhielt er den 2. Preis des NN-Kunstpreises. Seine sehr akkurate Arbeit, die viel Fleiß abverlangt, wird hochgeschätzt.
In den letzten Jahren hat er an Gruppenausstellungen wie in den Kunstarkaden München und bei Ortung 13 in Schwabach teilgenommen. Bei Ortung 13 erhielt er den Publikumspreis. In diesem Jahr wird er bei der NordArt 2025 ausstellen und ist im Gespräch mit weiteren Ausstellungsorten.
© Stefan Roess
Geboren 1987 in Nürnberg, seit 2014 freischaffender Fotograf. Er arbeitet seit 2023 in seinem Atelier in der Hirschenstraße in Fürth. In den vergangenen Jahren hat er regelmäßig ausgestellt, wie in der KREIS Galerie Nürnberg, im Heizhaus Nürnberg oder auch in seinem Atelier.
Seine Fotos sind sphärisch, organisch, rätselhaft. Zudem lässt sich oftmals eine Verbindung seiner Fotografien zur Ausstellungsfläche zum Beispiel zur Wand erahnen.
Im Mai diesen Jahres präsentierte er die Ausstellung “Sharp Sharp” in seinem Atelier.
© Annette Kradisch
Geboren 1973 in Schweinfurt, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, sowie an der Kunstakademie Karlsruhe. Ihre Arbeiten werden in der Oechsner Galerie in Nürnberg vertreten.
Die Verwendung von gefundenen Gebrauchspapieren, die vielfach Spuren ihrer langen Lagerung tragen, gehört zu den Spezifika ihrer Arbeiten. Bei ihr werden sie zum Trägermaterial für präzise Eingriffe in Form von Zeichnungen, Faltungen, Collagen oder Ritzungen. Die Zeichnungen zeigen die große Kunst der Reduktion und offenbaren Tiefe im Umgang mit Linien, Farben und Oberflächen. Sie laden zu intensiver Betrachtung ein – auch deshalb, weil ihnen die Konzentration und das Sich-Zeit-Lassen unmittelbar eingeschrieben ist.
2023 stellte sie unter dem Titel “Landschaft ohne Berg” im Neuen Museum Nürnberg aus. 2024 erhielt Susanne Roth einen Kulturpreis der Stadt Fürth. Dieses Jahr präsentierte sie die Einzelausstellung “Ich seh’s am Glanze” in der kunst galerie fürth. Bis 10. August finden sich ihre Werke in der Ausstellung “Rokokissimo” im Kunsthaus R3, Ansbach.
© Wolfgang Geyer
Geboren 1968 in Sathmar (Rumänien), studierte an der Hochschule für Angewandte Künste in Budapest, sowie an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Seit 2018 lebt und arbeitet sie in Fürth, seit 2024 in der Schwabacher Straße.
Ihre Werke sind meist Bildgeschichten, bestehend aus “Sehenswürdigkeiten” des alltäglichen Lebens. Mit ihrer Fotografie lenkt sie den Blick auf die kleinen, unscheinbaren Dinge und entwickelt aus den gesammelten Einzelmotiven ihre narrativen Bildserien.
Andrea Sohlers Arbeiten wurden regional unter anderem im Nürnberger Galeriehaus, in der Kunstvilla Nürnberg, der kunst galerie fürth oder im Kunstmuseum Erlangen ausgestellt und sind in mehreren städtischen und privaten Sammlungen vertreten.
Als nächstes wird sie bei der Sommerausstellung des Borgo Ensemble Nürnberg und im Herbst wieder beim Gastspiel 2025 des Kulturring C vertreten sein.
© v.l.n.r. Philippa Schäfer | Lukas Pürmayr | Tanja Kastl
Die drei studierten Künstlerinnen (AdBK Nürnberg) haben im Jahr 2023 die alte Fürther Kneipe “Schrank” bezogen und nutzen diesen Ort als Atelier und Ausstellungsraum. Als Einzelkünstlerinnen waren sie mehrmals schon bei den Fürther Glanzlichtern vertreten und sind regional und international in zahlreichen Ausstellungen und Projekten vertreten Ihre Arbeiten sind sehr unterschiedlich, oft sind es Installationen, Performances, minimale Eingriffe oder Video-/Klangprojekte, die die Betrachter*innen zu neuen Sichtweisen herausfordern.
Im Oktober 2023 zum Beispiel schuf Elisabeth Thallauer zur Langen Nacht der Wissenschaften mit der AdBK Nürnberg eine Installation. Drei Arbeiten für die FREI LUFT GALERIE von ihr sind dauerhaft in Fürth im öffentlichen Raum präsent.
Als Preisträgerin des Max und Rita Körndl Förderpreis für junge Kunst 2023 war Anna Stewards Einzelausstellung PULL WHIP PUSH bis Anfang 2024 in der Kreis Galerie zu sehen. Ihre künstlerische Praxis fokussiert sich zunehmend auf die Verbindung von Kunst und Astrobiologie. Im Mai initiierte sie das Symposium “ArtoPod BioCraze” in Zusammenarbeit mit der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, dem Bionicum und dem Tiergarten Nürnberg.
Katrin Kaa Riedl verbindet in ihrer Arbeit Kunst und Aktivismus auf einzigartige Weise. Durch ihre multimedialen Projekte und ihr Engagement für die queere Community trägt sie maßgeblich zur Sichtbarkeit und Anerkennung vielfältiger Lebensrealitäten bei. Die Ausstellung: “Wir sind…!” 2022, ein Foto-Video-Kunstprojekt aus Portraits queerer Menschen, installierte Katrin Kaa Riedl in St. Egidien zur Eröffnung der Prideweeks des CSD Verein Nürnberg und 2023 in der Klaragasse in Nürnberg. Zudem konzipierte sie Videoinstallationen unter anderem zur Eröffnung der Prideweeks 2024 im Neuen Museum Nürnberg. Ende Juli dieses Jahrs steigt in Nürnberg die “FLINTA* FORCE Bar & DJ Night”, hinter deren Konzeption, Organisation und Video-Kunst-Installation sie die treibende Kraft ist. Im August ist sie an der neuen Flinta* Party vor dem CSD-Finale “die Fantastischen Queers – celebrate your pride” im LiteraturhausCafé Nürnberg beteiligt.
www.elizabeth-thallauer.de
https://www.anna-steward.com/about/
© privat
Geboren 1958 in Würzburg, studierte an der Akademie der bildenden Künste Nürnberg und wurde 1990 Meisterschüler bei Professor Georg Karl Pfahler.
Seit 1981 stellt er im In- und Ausland aus, von 1997 bis 2009 leitete er den Kulturring C. Ist seit 2000 Mitglied der Künstlergruppe “Der Kreis”. Er ist nicht nur Maler, sondern arbeitet formend mit vielfältigen Materialien wie Glas, schießt Fotos und Videos und schreibt Texte.
Er erhielt 1989 den Kulturförderpreis der Stadt Fürth und 1997 den Debütantenpreis des Freistaats Bayern.
Er nimmt regelmäßig am Fürther Gastspiel teil.