Die Ende 2024 gestartete, umfangreiche Sanierung des Rundfunkmuseums in der Kurgartenstraße läuft weiterhin auf Hochtouren, als Eröffnungstermin wird dabei der September 2027 anvisiert. Bereits jetzt steht der künftige Name fest: “Neues Rundfunkmuseum Fürth – Haus des Hörens”.
Die mit der Neugestaltung einhergehende inhaltliche Veränderung und die Erweiterung des Themas Rundfunk sollte auch im Namen ihren Niederschlag finden. Hierbei sollte zum einen zum Ausdruck gebracht werden, dass sich auch nach der Wiedereröffnung alles um das Thema Hören dreht. Zum anderen sollte Rundfunk weiterhin Teil des Namens sein. Diese komplexe Aufgabe, so Kulturreferent Benedikt Döhla, “ist gelungen.”
“Im neuen Namen ist alles drin: Die inhaltliche Neuausrichtung hin zu einem lebendigen Bildungs- und Kulturort mit Dauerausstellung und der Fokus auf das Thema Hören, aber auch die Tradition und Wurzeln des Hauses”, so Karin Heinzler, Leiterin des Rundfunkmuseums.
Mit der passenden Namensfindung könne das Museumsteam nun bereits in die Vermarktung und Öffentlichkeitsarbeit gehen, freute sich Martin Schramm, Leiter der städtischen Museen. Erfreulich auch, dass im Vorfeld von den Bürgerinnen und Bürgern zahlreiche Namensvorschläge und Anregungen eingesandt wurden. Dies sei ein deutlicher Beweis der Verbundenheit der Bevölkerung zum Museum, erklärte Heinzler.