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Scouter ist neuer Carsharing-Anbieter

Zwei Personen neben einem Scouter-Auto auf dem Bahnhofplatz in Fürth.

Scouter Carsharing übernimmt künftig die öffentlichen Carsharing-Stellplätze in Fürth.

Ab Samstag, 1. November, übernimmt scouter Carsharing die öffentlichen Carsharing Stellplätze in Fürth. Damit endet das Angebot des bisherigen Anbieters book-n-drive, der ab diesem Zeitpunkt keine Fahrzeuge mehr in der Kleeblattstadt betreiben wird.

Scouter ergänzt seine bestehende Flotte damit um weitere 16 Fahrzeuge im öffentlichen Straßenraum. Im kommenden Frühling wird das stationsbasierte Angebot um einen Transporter sowie einen Neun-Sitzer erweitert. Die Sondernutzungsvereinbarung mit der Stadt Fürth gilt für acht Jahre. “Fürtherinnen und Fürther können sich demnach auch zukünftig auf ein flächendeckendes und familienfreundliches Carsharing-Angebot verlassen”, freut sich Stadtbaurätin Christine Lippert. Deutschlandweit stehen im scouter Netzwerk sogar rund 10 000 Carsharing-Fahrzeuge in über 200 Städten zur Verfügung.

Der Großteil der aktuellen Standorte und Mobilpunkte in Fürth bleibt bestehen. Lediglich die Stellflächen am Königsplatz werden aufgrund der Umgestaltung des Bereichs auf den Helmplatz verlegt. Außerdem zieht die Station vom Grünen Markt in die Lilienstraße um. Der Carsharing-Stellplatz in der Cadolzburger Straße 1 entfällt aufgrund der dort geringen Nachfrage. Alle Standorte finden Sie auf der Website von Scouter

Für die bisherigen Nutzerinnen und Nutzer von book-n-drive wird der Wechsel komfortabel gestaltet: Ein attraktives Startangebot von scouter sorgt dafür, dass die Kundinnen und Kunden nahtlos auf den neuen Anbieter umsteigen können Die Aktivierungskosten entfallen und sie bekommen zum Start 50 Freikilometer geschenkt. Monatliche Kosten fallen bei scouter generell nicht an.

“Wir freuen uns, dass es gelungen ist, das Carsharing Angebot auf den städtischen Flächen unterbrechungsfrei weiterzuführen. Ich bin sicher, dass es in Fürth gutes Potenzial für eine schöne Weiterentwicklung des Carsharings gibt”, erklärt scouter Geschäftsführer Thomas Großmann und ergänzt: “Wir hoffen, dass wir noch viele Fürtherinnen und Fürther für nachhaltige und kostengünstige Mobilität gewinnen können.”

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